Daten zuverlässig vor Verlust und unerwünschten Zugriffen schützen

Der aktuelle Trend zur Digitalisierung bietet sowohl Unternehmen als auch Behörden und Privatpersonen vielfältige Chancen und Möglichkeiten. Dadurch gewinnt jedoch auch der Schutz von Daten immer stärker an Bedeutung. Sowohl die Risiken als auch die gesetzlichen Regelungen für den Datenschutz nehmen zu, werden komplexer und unübersichtlicher. Mit unseren Schulungen zum Datenschutz können Sie sich umfassend qualifizieren – bis hin zur Zertifizierung zum geprüften Datenschutzbeauftragten.

Unsere Schulungen zum Datenschutz

Im Überblick

Unsere Schulungen zum Datenschutz sind weit gefächert und richten sich ganz spezifisch an Unternehmen, öffentliche Stellen, Vereine, das Gesundheitswesen, das Hotel- und Gastgewerbe, Institutionen der Kinderbetreuung, Schulen sowie kritische Infrastrukturen. Sie entsprechen dem Datenschutzkonzept des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zur Mitarbeiterschulung. Unsere Schulungen haben zum Ziel, die Mitarbeiter für die Themen des Datenschutzes zu sensibilisieren, die Datenschutzvorschriften verständlich zu machen und sie im Unternehmen bzw. der Organisation zu implementieren.

Alle Themen werden in einem praxisnahen Kontext vermittelt und anhand praktischer Beispiele aus Ihrem Arbeitsumfeld vertieft. Anhand umfassender Schulungsunterlagen werden Sie in der Lage sein, das Gelernte während Ihrer täglichen Arbeit zu rekapitulieren und später jederzeit auf Ihr gewonnenes Wissen zurückzugreifen. Mit Aufbaukursen zu weiterführenden Themen können Sie Ihre Kenntnisse Schritt für Schritt erweitern.

Im Detail

  • Grundlagen des Datenschutzes
  • Datenschutz in Unternehmen / öffentlichen Stellen / Verein / Gesundheitswesen / Tourismus / Kinderbetreuung / Schule / Kritischen Infrastrukturen
  • Zielgerichtete, praxisnahe Fachschulung von Einzelpersonen und Gruppen
  • Identifikation und Bearbeitung von Wissenslücken
  • Organisatorische, operative und technische Maßnahmen zum Datenschutz
  • Vorbereitung auf Audits und Zertifizierungen
  • Wahlweise als Online- oder Präsenzschulung

Spezifische Inhalte

Schulungen - Datenschutz

Datenschutz – Grundlagen

Im Rahmen dieser Schulung vermitteln wir Ihnen grundlegendes Wissen rund um den Datenschutz, die geltenden rechtlichen Vorschriften sowie deren Relevanz für Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation. Sie erfahren, welche gesetzlichen Regelungen es gibt und welche in besonderem Maße auf Ihren Arbeitsbereich zutreffen. Sie erhalten einen Einblick in die Datenschutzgrundsätze und lernen, wie Sie die Rechtsgrundlagen interpretieren und nutzen können. Wir stellen Ihnen die notwendigen Tools zur Umsetzung des Datenschutzes in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Organisation vor und machen Sie mit den relevanten Dokumenten und Dokumentationen vertraut. Außerdem lernen Sie, welche Risiken und Pannen es im Datenschutz gibt, welche davon meldepflichtig sind, wie Sie sich schützen und Risiken minimieren.

Ausbildung zum behördlichen Datenschutzbeauftragten

Unsere Ausbildung zum behördlichen Datenschutzbeauftragten vermittelt Ihnen sämtliche Grundlagen und Fachkenntnisse des Datenschutzrechts sowie die Fähigkeiten zur gesetzeskonformen Umsetzung der rechtlich definierten Mindestanforderungen an den behördlichen Datenschutz.

Sie erlernen alle wichtigen Begriffe und Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im allgemeinen Kontext sowie mit direktem Bezug auf Ihren Arbeitsbereich. Alle Inhalte orientieren sich an der jeweils aktuellsten Fassung der gesetzlichen Anforderungen und eignen sich als Fortbildungsnachweis. Im Anschluss an die Ausbildung haben Sie die Gelegenheit, im Rahmen einer anerkannten Prüfung die Zertifizierung zum behördlichen Datenschutzbeauftragten zu erlangen.

Themenschwerpunkte:

  • Die Anforderungen des BDSG und der DSGVO
  • Begrifflichkeiten des Datenschutzes
  • Aufbau und Umsetzung eines Datenschutzmanagementsystems
  • Das Standard-Datenschutzmodell (SDM)
  • Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung personenbepogener Daten (Zweckbindung, Datenminimierung, Treu und Glauben, Einwilligung, Kindeswohl, besondere Kategorien)
  • Die Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten, seine Stellung und Benennung
  • Der Aufbau einer Datenschutzorganisation und ihre Verantwortlichkeiten
  • Rechte der betroffenen Person (z.B. Recht auf Auskunft, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, etc.)
  • Auftragsdatenverarbeitung
  • Risikomanagement im Datenschutz
  • Weitergabe von Daten innerhalb des Unternehmens / der Unternehmensgruppe
  • Grundsätze der Datenübermittlung (Angemessenheitsbeschluss, Garantien, EU-US Privacy Shield, verbindliche interne Datenschutzvorschriften (Binding Corporate Rules)
  • Geltende Informations-, Rechenschafts- und Meldepflichten
  • Informationen zu technisch-organisatorischen Maßnahmen (Pseudonymisierung, Verschlüsselung, Privacy by Design, Privacy by Default)
  • Bedrohungen und Cyber-Sicherheit
  • Informationssicherheitsmanagement
  • Datenschutzaudit
  • Haftung des Datenschutzbeauftragten
Ausbildung zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Unsere Ausbildung zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten vermittelt Ihnen die Grundlagen und Fachkenntnisse des Datenschutzrechts sowie die Fähigkeiten zur gesetzeskonformen Umsetzung der rechtlich definierten Mindestanforderungen an den betrieblichen Datenschutz.

Sie erlernen alle wichtigen Begriffe und Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im allgemeinen Kontext sowie mit direktem Bezug auf Ihren Arbeitsbereich. Alle Inhalte orientieren sich an der jeweils aktuellsten Fassung der gesetzlichen Anforderungen und eignen sich als Fortbildungsnachweis. Im Anschluss an die Ausbildung haben Sie die Gelegenheit, im Rahmen einer anerkannten Prüfung die Zertifizierung zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten zu erlangen.

Themenschwerpunkte:

  • Die Anforderungen des BDSG und der DSGVO
  • Begrifflichkeiten des Datenschutzes
  • Aufbau und Umsetzung eines Datenschutzmanagementsystems
  • Das Standard-Datenschutzmodell (SDM)
  • Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung personenbepogener Daten (Zweckbindung, Datenminimierung, Treu und Glauben, Einwilligung, Kindeswohl, besondere Kategorien)
  • Die Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten, seine Stellung und Benennung
  • Der Aufbau einer Datenschutzorganisation und ihre Verantwortlichkeiten
  • Rechte der betroffenen Person (z.B. Recht auf Auskunft, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, etc.)
  • Auftragsdatenverarbeitung
  • Risikomanagement im Datenschutz
  • Weitergabe von Daten innerhalb des Unternehmens / der Unternehmensgruppe
  • Grundsätze der Datenübermittlung (Angemessenheitsbeschluss, Garantien, EU-US Privacy Shield, verbindliche interne Datenschutzvorschriften (Binding Corporate Rules)
  • Geltende Informations-, Rechenschafts- und Meldepflichten
  • Informationen zu technisch-organisatorischen Maßnahmen (Pseudonymisierung, Verschlüsselung, Privacy by Design, Privacy by Default)
  • Bedrohungen und Cyber-Sicherheit
  • Informationssicherheitsmanagement
  • Datenschutzaudit
  • Haftung des Datenschutzbeauftragten
Ausbildung zum behördlichen Datenschutzkoordinator

Laut der aktuell geltenden EU-Datenschutz-Grundverordnung sind die Leiter von Behörden rechenschaftspflichtig und müssen darlegen, dass alle datenschutzrechtlichen Vorgaben innerhalb ihrer Behörde beachtet werden.

Die Ausbildung zum behördlichen Datenschutzkoordinator vermittelt Ihnen ein fundiertes Basiswissen zum Datenschutz und den geltenden Datenschutzanforderungen. Sie lernen die Rolle des Datenschutzkoordinators in der Behörde kennen und machen sich mit seinen Aufgaben vertraut. Sie erwerben die notwendigen Qualifikationen, um als Datenschutzkoordinator tätig zu werden und erlernen eine methodische und strukturierte Vorgehensweise für diese Tätigkeit. Nach der Ausbildung können Sie die erlernten Methoden nutzen, um Ihr neu erlangtes Wissen effektiv einzusetzen.

Themenschwerpunkte:

  • Die Rechtsgrundlagen des Datenschutzes
  • Die rechtliche Rahmenbedingungen für die Arbeit des Datenschutzbeauftragten
  • Abgrenzung zwischen Datenschutzbeauftragtem und Datenschutzkoordinator
  • Übersicht der Datenverarbeitungstätigkeiten
  • Risiko- und Folgeabschätzungen für Pannen und Verstöße im Datenschutz
  • Datenschutzprozesse und Datenschutzmanagement
  • Implementierung eines Datenschutzmanagementsystems
  • Technisch-organisatorische Maßnahmen für die Umsetzung des Datenschutzes im Unternehmen
  • Datenschutzrichtlinien und Datenschutzdokumentation
  • Umfangreiche Praxisübungen mit Bezug zu Ihrem Arbeitsbereich
Ausbildung zum betrieblichen Datenschutzkoordinator

Besonders in größeren Unternehmen reicht ein Datenschutzbeauftragter allein oftmals nicht aus. Hier ist ein Datenschutzkoordinator zur Unterstützung des Datenschutzbeauftragten sinnvoll. Er kann Teilaufgaben zur Einhaltung des Datenschutzes übernehmen und dem Datenschutzbeauftragten zuarbeiten.

Die Ausbildung zum betrieblichen Datenschutzkoordinator vermittelt Ihnen ein fundiertes Basiswissen zum Datenschutz und den geltenden Datenschutzanforderungen. Sie lernen die Rolle des Datenschutzkoordinators im Unternehmen bzw. der Organisation kennen und machen sich mit seinen Aufgaben vertraut. Sie erwerben die notwendigen Qualifikationen, um im Unternehmen als Datenschutzkoordinator tätig zu werden und erlernen eine methodische und strukturierte Vorgehensweise für diese Tätigkeit. Nach der Ausbildung können Sie die erlernten Methoden nutzen, um Ihr neu erlangtes Wissen effektiv einzusetzen.

Themenschwerpunkte:

  • Die Rechtsgrundlagen des Datenschutzes
  • Die rechtliche Rahmenbedingungen für die Arbeit des Datenschutzbeauftragten
  • Abgrenzung zwischen Datenschutzbeauftragtem und Datenschutzkoordinator
  • Übersicht der Datenverarbeitungstätigkeiten
  • Risiko- und Folgeabschätzungen für Pannen und Verstöße im Datenschutz
  • Datenschutzprozesse und Datenschutzmanagement
  • Implementierung eines Datenschutzmanagementsystems
  • Technisch-organisatorische Maßnahmen für die Umsetzung des Datenschutzes im Unternehmen
  • Datenschutzrichtlinien und Datenschutzdokumentation
  • Umfangreiche Praxisübungen mit Bezug zu Ihrem Arbeitsbereich
Datenschutz im Personalwesen

Mitarbeiter im Personalwesen arbeiten besonders intensiv mit personenbezogenen Daten, die vertraulich sind und besonderen Schutzes bedürfen. Mit den neuen Regelungen in der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist der Schutz personenbezogener Daten in sozialen Netzwerken, bei der E-Mail-Kommunikation, im E-Commerce und der elektronischen Datenerfassung stärker in den Fokus gerückt. Der Personalbereich ist in besonderem Maße von all diesen Aspekten betroffen.

Die Schulung vermittelt Ihnen das notwendige Grundwissen zum bewussten und rechtssicheren Umgang mit den personenbezogenen Daten der Mitarbeiter im Unternehmen.

Themenschwerpunkte:

  • Die Rechtsgrundlagen des Datenschutzes
  • Die Regelungen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
  • Neue Regelungen im BDSG-neu
  • Grundlagen der aktuellen Rechtsprechung
  • Individuelle Betroffenenrechte bezogen auf die Personalakte
  • Datenschutzrelevante Rechte des Betriebsrates
  • Bewerbungen und Recruiting in sozialen Netzwerken
  • Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von Bewerberdaten
  • Datenschutz bei der elektronischen Personalakte
  • Erhebung von Krankendaten
  • Telefon, Internet und E-Mail: Was beim Datenschutz am Arbeitsplatz zu beachten ist
  • Datenschutz in der Unternehmensgruppe (Konzerne)
  • Risiken für Arbeitgeber bei Verletzungen des Datenschutzes
  • Umfangreiche Praxisübungen mit Bezug zu Ihrem Arbeitsbereich
Datenschutzfolgenabschätzung

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sieht die Datenschutzfolgenabschätzung als eines ihrer wichtigsten Instrumente an. Für Unternehmen und Organisationen ergeben sich daraus verschiedene Fragestellungen: Welche Unternehmen müssen eine Folgenabschätzung durchführen – und wann? Welches Risiko tragen Unternehmen, wenn sie keine Datenschutzfolgenabschätzung durchführen?

In dieser Schulung erhalten Sie das notwendige Fachwissen zu den folgenden Schwerpunktthemen:

  • Die Kriterien für die Notwendigkeit einer Datenschutzfolgenabschätzung
  • Planung und Organisation der einzelnen Arbeitsschritte
  • Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten
  • Praktische Umsetzung einer Datenschutzfolgenabschätzung
  • Checklisten und Erfassungsbögen
  • Einbindung der Datenschutzfolgenabschätzung in das Datenschutzmanagement
  • Dokumentation
Datenschutz im Marketing

Unternehmen müssen sich im Markt positionieren, um auf sich aufmerksam zu machen und erfolgreich zu sein. Dazu ist effektives Marketing notwendig: nur wenn das Produkt oder die Dienstleistung des Unternehmens den potentiellen Kunden bekannt ist und sie es positiv identifizieren, lässt es sich erfolgreich verkaufen. Als besonders erfolgreich haben sich solche Marketingmaßnahmen erwiesen, die den Interessenten direkt ansprechen, die auf seine Interessen und Vorlieben eingehen. Doch gerade hier gibt es, was den Datenschutz angeht, vieles zu beachten. Mit der neuen Datenschutzgrundverordnung DSGVO ist dieses Thema heute relevanter als jemals zuvor.

In dieser Schulung machen wir Sie mit allen relevanten Aspekten des Wettbewerbs- und Datenschutzrechtes vertraut. So erhalten Sie das erforderliche Wissen, um mögliche Probleme mit dem Datenschutz bei der Planung Ihrer Marketingmaßnahmen zu erkennen und sie zu vermeiden. Außerdem informieren wir Sie über die Regelungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), das sowohl die Verbraucher als auch die Gewerbetreibenden vor unlauteren Geschäftspraktiken schützen soll. Erfahren Sie, was Sie bei der Nutzung der verschiedenen Marketingkanäle beachten müssen – etwa bei der Werbung per E-Mail, Telefon oder per Post.

Themenschwerpunkte:

  • Die Grundlagen des Wettbewerbs- und Datenschutzrechts
  • Die Datenschutzgrundverordnung DSGVO im Marketingbereich
  • Erkennung und Vermeidung von datenschutzbezogenen Risiken
  • Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
  • Marketing in den sozialen Medien, per Telefon, E-Mail und Post
  • Umgang mit personenbezogenen Daten im Marketing
Datenschutz in der Jugendarbeit

Nach den Regelungen der Datenschutzgrundverordnung sind auch kleinere Organisationen und gemeinnützige Institutionen verpflichtet, personenbezogene Daten sorgsam zu behandeln, die unkontrollierte Datensammlung zu vermeiden und den unautorisierten Zugriff auf personenbezogene Daten zu verhindern. Unser Workshop zum Datenschutz in der Jugendarbeit vermittelt Ihnen das notwendige Wissen für einen verantwortungsbewussten Umgang mit personenbezogenen Daten in der Jugend- und Jugendverbandsarbeit. Er richtet sich sowohl an die Verantwortlichen – wie Vorstände und Geschäftsführungen – als auch an die einzelnen Mitarbeiter innerhalb der Organisation / Institution und soll es ihnen ermöglichen, effektive Prozesse zum Datenschutz zu implementieren und umzusetzen. Auf diese Weise erlangen Sie mehr Handlungssicherheit und ein umfassendes Grundlagenwissen zum Datenschutz in der Jugendarbeit.

Themenschwerpunkte:

  • Grundlagen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
  • Besonderheiten des Datenschutzes in der Jugendarbeit
  • Erkennung und Vermeidung von datenschutzbezogenen Risiken
  • Ausarbeitung eines Datenschutzkonzeptes
  • Umgang mit personenbezogenen Daten
  • Datenschutz im Internet und in den sozialen Medien
  • Externe Mitarbeiter
  • Datenschutz und Schweigepflicht in der Jugendarbeit
Datenschutz im Betriebsrat / für Betriebsräte

Spätestens seit Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) stehen auch die Verantwortlichen und Mitarbeiter der Arbeitnehmervertretung vor der Aufgabe, sich mit den Regelungen zum Datenschutz auseinanderzusetzen und sicherzustellen, dass innerhalb des Betriebsrates alle Vorkehrungen zum Schutz personenbezogener Daten getroffen werden. Gerade Betriebsräte haben in erheblichem Umgang mit personenbezogenen Daten zu tun – seien es die Daten von Bewerbern oder die der Mitarbeiter des Unternehmens. Diese Daten müssen durch technische und organisatorische Maßnahmen vor falscher oder unzulässiger Nutzung geschützt werden. Unser Workshop zum Datenschutz im Betriebsrat vermittelt Ihnen das notwendige Fachwissen. Sie erfahren, welche Datenschutzbestimmungen für Sie als Arbeitnehmervertretung gelten und erhalten einen Einblick in die aktuelle Rechtsprechung. Außerdem lernen Sie alle relevanten Vorschriften aus der DSGVO sowie des BDSG kennen und praxisbezogen anwenden.

Themenschwerpunkte:

  • Grundlagen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
  • Grundlagen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG)
  • Die wesentlichen relevanten Begriffe aus dem Datenschutz
  • Aufgaben und Verantwortlichkeiten im Betriebsrat
  • Datenschutzkonforme Verarbeitung von Daten (Grundsätze, Rechtmäßigkeit, Zweckbestimmung, Datenminimierung)
  • Begrenzung der Verarbeitungs- bzw. Speicherdauer für personenbezogene Daten
  • Sicherstellung der Vertraulichkeit
  • Erkennung und Minimierung datenschutzrelevanter Risiken
  • Maßnahmen beim Auftreten eines Datenlecks
  • Gemeinsame Verantwortlichkeiten mit dem Arbeitgeber
  • Datenschutzbeauftragter in der Arbeitnehmervertretung
Datenschutz im Personalrat / für Personalräte

Neben dem Betriebsrat ist auch der Personalrat den Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und denen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) unterworfen und muss sicherstellen, dass innerhalb des Gremiums alle Vorkehrungen zum Schutz personenbezogener Daten getroffen werden. Zusätzlich zu den für Unternehmen und Organisationen geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen müssen Personalvertretungen ergänzende Regelungen treffen, um einen datenschutzkonformen Umgang mit den ihnen in erheblichem Umfang zugänglichen personenbezogenen Daten sicherzustellen. So sollte, etwa im Rahmen der Geschäftsordnung, geklärt werden, welche Mitglieder des Personalrates vor Sitzungen auf welche Weise Zugang zu personenbezogenen Daten erhalten sollen oder ob Unterlagen mit besonders schutzwürdigen Daten nur in der Sitzung eröffnet werden. Auch muss geregelt sein, wer innerhalb des Personalrates für die Bearbeitung (d.h. die Speicherung, Korrektur und Löschung) der dem Personalrat zur Verfügung stehenden Daten verantwortlich ist.

Themenschwerpunkte:

  • Grundlagen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
  • Grundlagen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG)
  • Die wesentlichen relevanten Begriffe aus dem Datenschutz
  • Aufgaben und Verantwortlichkeiten im Personalrat
  • Datenschutzkonforme Verarbeitung von Daten (Grundsätze, Rechtmäßigkeit, Zweckbestimmung, Datenminimierung)
  • Begrenzung der Verarbeitungs- bzw. Speicherdauer für personenbezogene Daten
  • Sicherstellung der Vertraulichkeit
  • Erkennung und Minimierung datenschutzrelevanter Risiken
  • Maßnahmen beim Auftreten eines Datenlecks
  • Gemeinsame Verantwortlichkeiten mit dem Arbeitgeber
  • Datenschutzbeauftragter in der Personalvertretung
Datenschutz für IT Administratoren und IT Verantwortliche

Zusätzlich zu den tagtäglichen Herausforderungen beim Betrieb von IT-Systemen kommen auf IT-Administratoren und IT-Verantwortliche auch immer mehr Aufgaben aus dem Bereich des Datenschutzes zu. Dies gilt gleichermaßen für Angestellte, Auftragnehmer oder interne und externe Dienstleister: sie alle werden mit den Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und anderen gesetzlichen Regelungen konfrontiert. Im Einklang mit Artikel 28 DSGVO müssen sich IT-Verantwortliche vor oder während eines Vertragsverhältnisses auch zunehmend einem so genannten Datenschutzaudit unterziehen, welches sicherstellen soll, dass aus Sicht des Datenschutzes alle technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten getroffen werden. Dieser Workshop vermittelt Ihnen das notwendige Fachwissen rund um den Datenschutz, speziell mit Bezug auf den Betrieb von IT-Systemen. So können Sie sicherstellen, dass Sie alle gesetzlichen Regelungen zum Datenschutz einhalten und sich auf die Prüfung Ihres Datenschutzes, z.B. durch den Datenschutzbeauftragten Ihres Unternehmens oder eines Kunden, vorbereiten. Sie erhalten einen Überblick über die geltenden gesetzlichen Grundlagen sowie die Zusammenhänge zwischen Datenschutz und IT-Sicherheit. Sie lernen die Anforderungen an Datenschutzaudits kennen und bringen Ihr Fachwissen zu den technischen und organisatorischen Maßnahmen im Datenschutz auf den neuesten Stand.

Themenschwerpunkte:

  • Die Grundlagen der DSGVO und des BDSG in Bezug auf den Betrieb von IT-Systemen
  • Technische und organisatorische Maßnahmen aus Art. 28 DSGVO
  • Erkennung und Minimierung datenschutzrelevanter Risiken

  • Anforderungen an die Auftragsdatenverarbeitung und Überblick über die relevanten Vereinbarungen und Verträge
  • Umsetzung des Datenschutzes im Unternehmen – etwa bei Projekten und der Etablierung von Prozessen
  • Umsetzung des Datenschutzes beim Betrieb von Internetangeboten
Das Standarddatenschutzmodell (SDM)

Das Standarddatenschutzmodell ist eine Methode zur Datenschutzberatung und -prüfung auf der Basis einheitlicher Gewährleistungsziele. Es wurde im April 2020 auf der 99. Konferenz der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder (DSK) verabschiedet. Das im SDM beschriebene Datenschutzmanagement führt Verantwortliche durch alle Phasen der Verarbeitung personenbezogener Daten und ermöglicht somit die kontinuierliche Aufrechterhaltung der Rechtssicherheit. Ziel ist es, Unternehmen und Organisationen konkret bei der Umsetzung der Vorschriften der DSGVO und des BDSG zu unterstützen. Dazu bietet das Standarddatenschutzmodell standardisierte Empfehlungen der Aufsichtsbehörden sowie eine vordefinierte Systematik für deren Umsetzung.

In diesem Workshop erhalten Sie einen Einblick in das Standarddatenschutzmodell und lernen seine unterschiedlichen Bausteine kennen. Sie erfahren, welche Neuerungen es in der aktuellen Version des SDM gibt und wie Sie diese im Datenschutzmanagement Ihres Unternehmens umsetzen. In praxisnahen Beispielen gehen wir zudem auf die 7 wichtigsten Gewährleistungsziele des SDM ein.

Themenschwerpunkte:

  • Die Grundlagen des Standarddatenschutzmodells
  • Neuerungen des Standarddatenschutzmodells in der aktuellen Version
  • Die sieben wichtigsten Gewährleistungsziele des SDM (Datenminimierung, Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit, Nichtverkettbarkeit, Transparenz und Intervenierbarkeit)
Datenschutz in der Kommunalverwaltung

Kommunalverwaltungen erfüllen ein breites Spektrum der unterschiedlichsten dienstlichen Aufgaben, bei denen wiederum eine Vielzahl allgemeiner und spezifischer Regelungen zu beachten sind, die die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) vorschreiben. Hinzu kommt, dass in vielen Arbeitsbereichen – etwa Gesundheit und Soziales, Ausländer- und Meldewesen, Personalwesen und Ratsarbeit – ganz unterschiedliche datenschutzrechtliche Bestimmungen zum Tragen kommen. Der datenschutzkonforme Umgang mit personenbezogenen Daten setzt ein fundiertes Fachwissen und umfangreiche Rechtskenntnisse im Datenschutz voraus. Die Grundlagen hierfür werden Ihnen im Rahmen dieses Workshops vermittelt. Dabei werden neben den Grundlagen des kommunalen Datenschutzes auch spezifische kommunale Themen einbezogen.

Themenschwerpunkte:

  • Grundlagen der Datenschutzgrundverordnung
  • Grundlagen des Bundesdatenschutzgesetzes
  • Die wichtigsten Grundlagen, Begriffe und Prinzipien des Datenschutzes
  • Aufgaben und Ziele des Datenschutzes in der Kommunalverwaltung
  • Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten für den Datenschutz
  • Bereichsspezifischer Überblick über den Datenschutz in der Kommunalverwaltung
  • Organisation des Datenschutzes innerhalb der Kommune
  • Datenschutz und Dienst- bzw. Geschäftsanweisungen
  • Aufgaben des behördlichen Datenschutzbeauftragten

Schulungsformate

Um so flexibel wie möglich auf die unterschiedlichen Anforderungen unserer Kunden reagieren zu können, bieten wir unsere Schulungen sowohl als Online-Schulungen, als Präsenzschulungen an unseren Schulungsstandorten sowie als Inhouse-Schulungen beim jeweiligen Kunden an. Die Dauer der Schulungen variiert in Abhängigkeit von der Thematik, dem individuellen Fokus und des Schulungsformats. Sprechen Sie uns einfach an, um herauszufinden, welches Schulungsformat für Ihren Zweck am besten geeignet ist.

Zielgruppen

Unsere Schulungen zum Datenschutz sind speziell ausgerichtet auf

  • Unternehmen
  • Öffentliche Stellen
  • Vereine
  • Gesundheitswesen
  • Tourismus (Hotel- und Gastgewerbe)
  • Kinderbetreuung
  • Schulen
  • Kritische Infrastrukturen

Weitere Informationen

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Profitieren Sie von unserer Branchenerfahrung und der Expertise unserer Spezialisten in den Bereichen Datenschutz und Informationssicherheit, dem IT-Servicemanagement und der IT-Projektsteuerung. Lassen Sie sich unverbindlich beraten und erfahren Sie, was wir für Sie tun können. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

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